Soforthilfe

Caritas Auslandshilfe

Für eine Zukunft ohne Hunger

In 60 Projektländern kämpft die Caritas Auslandshilfe gegen Armut und Hunger. Ernährungszentren für Babys und Kleinkinder im Kongo und Südsudan, Kinderzentren in der Republik Moldau, Grund-, Berufs- und Farmschulen in Pakistan und viele andere Projekte sollen das Phänomen Armut, hervorgerufen durch ungerechte Strukturen, verschärft durch klimatische Bedingungen verändern.

Die Caritas Auslandshilfe unterstützt mehrere Projekte, um die Not der Menschen im Südsudan zu lindern und Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Durch den Krieg ist die Nahrungsmittelproduktion im Südsudan zusammengebrochen. Nach Angaben der Welternährungsorganisation (WHO) sind mehr als sechs Millionen Menschen, und damit fast die Hälfte der Bevölkerung, auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen konnten viele Menschen ihre Felder nicht bestellen. Auch der Klimawandel, der zu veränderten Regenzeiten, Überschwemmungen oder Dürren führt, ist Grund dafür, dass es immer wieder zu Ernteausfällen kommt.

Ein erfolgreiches Rezept gegen Unterernährung sind Ernährungszentren für Babys und Kleinkinder. Auf diese Weise unterstützen wir Frauen, denen es wegen der Nahrungsmittelknappheit und der teuren Lebensmittelkosten nicht möglich ist, ihre Kinder mit der notwendigen Nahrung für ein gesundes Aufwachsen zu versorgen. In den beiden von der Caritas geführten Ernährungszentren erhalten Babys und Kleinkinder dreimal wöchentlich ein nahrhaftes Essen, das gesund ist und die Kinder stärkt. Mit einer warmen Mahlzeit aus Bohnen, Reis, Gemüse und können die schlimmsten Mangelerkrankungen bei Kindern verhindert werden. Rund 600 Kinder sind derzeit in den beiden Caritas-Ernährungszentren registriert und kommen mit ihren Müttern oder älteren Geschwistern regelmäßig dorthin.

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